Das muss Ihre neue ERP-Lösung besser machen

Verfasst von  //  22. November 2014  //  ERP-News, Themen Spezial  //  Kommentare deaktiviert

ERP-Lösung verbessern

Ihr Unternehmen wächst stetig weiter, Sie verfolgen eine neue Unternehmensstrategie, oder der Markt konfrontiert Sie mit neuen Herausforderungen, aber Ihre ERP-Lösung kann Sie auf Ihrem Weg nicht mehr optimal unterstützen? Kurz gesagt: Der Zeitpunkt für eine neue Software ist gekommen. Wir nennen Ihnen die vier wichtigsten Punkte, die eine neue Software unbedingt verbessern sollte. Ein Ratgeber.

In der Regel ist es meist ein mittel- bis langfristiger Prozess, der erkennen lässt, dass der Zeitpunkt für die Einführung einer ERP-Lösung, beziehungsweise die Ablösung einer alten Software notwendig ist. Oftmals können starre Systeme mit den dynamischen Entwicklungen der Unternehmen gar nicht, oder nur bedingt mithalten, sodass eine gesunde Unternehmensentwicklung nachhaltig gehemmt wird. Doch häufig wird der richtige Zeitpunkt einer Ablösung verpasst und eine Neueinführung herausgezögert. Die Skepsis begründet sich dabei nicht zuletzt auf unklare Vorstellungen, welche entscheidenden Vorteile eine neue ERP-Lösung mit sich bringen können und häufig auch werden. Die bestehenden Hemmschwellen beziehen sich erfahrungsgemäß auf die Implementierungskosten, den benötigten Zeitaufwand für die gesamte Projektrealisierung und der eben genannten Unwissenheit, welche konkreten Vorteile eine neue und moderne Software mit sich bringen kann. Um hierbei eine klarere Erwartungshaltung erzeugen zu können, hat ERPexpert.de für Sie  die 4 wichtigsten Punkte zusammengefasst, die eine neue ERP-Lösung unbedingt im Unternehmen verbessern sollte.

 

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Achievements einer neuen ERP-Lösung:

 

1. Verbesserte Transparenz

Ein durchgängiger, abteilungsübergreifender Informationsaustausch innerhalb des Unternehmens ist der Grundstein für sämtliche Entscheidungen, Prognosen und Strategien, die geplant und durchgeführt werden müssen. Angefangen von einer lückenlosen Erfassung des Lagerbestands, bis hin zu einer vollständigen Verfolgung der Fertigungsprozesse – jegliche anfallenden Prozesse und Datenstämme müssen von einer modernen ERP-Lösung systematisch festgehalten werden, um jederzeit auf notwendige Informationen zurückgreifen zu können. Unternehmen dessen Lösungen nicht mehr Schritthalten können, behelfen sich oftmals mit intern entwickelten Insellösungen. Diese Insellösungen sind der Hauptauslöser für undurchsichtige Abläufe und die Hauptblockaden für einen reibungslosen und flüssigen Datenaustausch. Sobald sich in verschiedenen Bereichen des Unternehmens  jeweils andere, provisorisch eingerichteten, IT-Lösungen entwickeln, wird der Daten- und Informationsaustausch enorm gehemmt und verlangsamt. Daher muss eine neu eingesetzte ERP-Lösung eine zentrale Datenbank bieten, um abteilungsübergreifend und in Echtzeit notwendige Datenbestände von allen Usern aufrufen zu können. Dies ist der Grundstein für ein effizientes und transparentes Arbeiten.

 

2. Verbesserte Produktivität

Eine verbesserte Produktivität im Unternehmen baut in der Regel auf die erhöhte Transparenz der Betriebsprozesse auf. Denn schließlich können Potenziale und Fehlentwicklungen erst nach ihrer Entdeckung genutzt, beziehungsweise korrigiert werden. Betrachtet man beispielsweise die Produktion eines Fertigungsunternehmens, so muss eine moderne ERP-Lösung in der Lage sein, eine exakte Produktionskalkulation zu liefern, die auf den Bestand, Bedarf, Produktionskosten und der benötigten Durchlaufzeit basiert. Nur durch eine genaue Kalkulation wird eine größtmögliche Auslastung und somit Produktivität gewährleistet. Weitere Faktoren, die unmittelbar die Produktivität des Unternehmens verbessern, sind:

– übersichtlich und intuitiv gestaltete Benutzeroberflächen der ERP-Lösung

– flüssiger und abteilungsübergreifender Informations- und Datenaustausch,

– schlussendlich eine Kombination aus zahlreichen Prozessen, die durch eine passende Software verbessert werden

 

3. Verbesserte Flexibilität

Aus zahlreichen Studien der vergangenen Jahre geht hervor, dass zu den häufigsten Gründen für einen angestrebten Systemwechsel, die wachsenden Anforderungen des Unternehmens gehören. Anders herum gesagt: Die eingesetzte ERP-Lösung ist zu unflexibel und kann die anfallenden Aufgaben nicht mehr, oder nur unzureichend bewältigen und sich nicht an die wandelnden Herausforderungen des Unternehmens anpassen. In der Realität sieht es häufig leider so aus, dass sich das Unternehmen den Bedingungen ihrer Software anpasst, anstatt dass sich die Software auf die unternehmenseigenen Bedürfnisse einstellt. Die Konsequenzen daraus sind die bereits genannten provisorischen Insellösungen, Einbußen in Transparenz und Produktivität, sowie schlussendlich eine Umsatzminderung. Genau deshalb muss eine moderne ERP-Lösung ein neues Maß an Flexibilität bieten, um die die Anforderungen des Marktes decken zu können. So muss die Lösung ohne großen technischen Aufwand skalierbar und auf veränderte Rahmenbedingungen anpassbar sein. Beispielsweise ist ein sinnvolles Feature, eine individuell anpassbare Benutzeroberfläche. Dadurch kann jeder User das System optimal an seine spezifischen Anforderungen und sein Tagesgeschäft anpassen und dadurch ein Höchstmaß an Effizienz erreichen.

 

4. Mobilität

Völlige Einsicht in Daten- und Unternehmensprozesse,  fundierte Betriebsentscheidungen treffen und eine lückenlose Einsicht in Kundenaufträge – und zwar von unterwegs. Die Mobilität und Ortsunabhängigkeit hat schlussendlich seinen Einzug in der ERP-Branche gefunden. Wer in Zukunft am Markt bestehen will, muss immer und überall einen vollständigen Einblick in das Unternehmen haben. Die Grundidee ist eine sichere und effiziente Mobilisierung der Geschäftsdaten, um die Arbeitseffektivität und Produktivität auf einen neuen Standard zu heben. Kurz: Eine moderne ERP-Lösung ist mobil.

 

Fazit:

Eine neue ERP-Lösung wird weitreichende Konsequenzen auf sämtliche Betriebsprozesse haben. Durch die Auswahl des passenden Systems heißt das aber gleichzeitig, dass eine Neueinführung das Potenzial freisetzt, sämtliche Betriebsprozesse nachhaltig und immens zu verbessern. Wer deshalb zu lange mit einer Neustrukturierung der IT-Landschaft im Unternehmen zögert, der verschenkt nicht nur Wachstums- und Umsatzpotenziale, sondern hemmt unausweichlich die gesamte Unternehmensentwicklung.

 

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